Autor: Beatrice

Neuer Makerspace: StudioNatur

Biodiversität gemeinsam entdecken 

Eine der grössten Herausforderungen unserer Zeit ist es, neue Wege zu finden, wie Menschen Biodiversität – die erstaunliche Vielfalt des Lebens auf der Erde – verstehen, wertschätzen und schützen können.

Am CreativeLab Zürich möchten wir herausfinden, wie alle – unabhängig von Herkunft oder Gemeinschaft – sich aktiv beteiligen können. Wie können wir uns wieder mit der Natur verbinden, sie als Teil unseres Alltags sehen und Verantwortung für sie übernehmen? Unterschiedliche Stimmen und Perspektiven sind dabei entscheidend, denn die Entscheidungen zum Schutz der Biodiversität betreffen uns alle.

Unser Projekt schafft einen Makerspace – einen kreativen, praxisorientierten Raum –, in dem die Teilnehmenden nicht nur faszinierende Objekte aus Museumssammlungen entdecken, sondern auch die Wissenschaft, Geschichte und kulturellen Geschichten dahinter erforschen können.

Naturhistorische und botanische Sammlungen sind weit mehr als alte Objekte – sie sind zentrale Werkzeuge der modernen Wissenschaft. Forschende nutzen sie, um globale Herausforderungen wie Klimawandel, Krankheiten und den Verlust der biologischen Vielfalt zu verstehen und zu bekämpfen. Diese Sammlungen sind ein lebendiger Teil unseres gemeinsamen wissenschaftlichen und kulturellen Erbes.

Anhand von vier Themen aus den Sammlungen des Naturhistorischen Museums UZH laden wir Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus unterschiedlichen kulturellen Hintergründen ein, zu entdecken, wie die Wissenschaft Geschichten durch Objekte erzählt – und wie sie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verbindet.

Das Herzstück dieses Projekts ist Innovation: Wir entwickeln neue, kreative Wege, um Wissen über die Natur zu vermitteln und sie aus verschiedenen kulturellen Perspektiven zu verstehen. Im Makerspace können die Teilnehmenden unterschiedliche Arten des Beobachtens und Interagierens mit der Natur ausprobieren – experimentieren, hinterfragen und gestalten –, um besser zu begreifen, wie Mensch und Natur miteinander verbunden sind.

Neue Publikation: Digitale Geschichten erzählen mit Pflanzen

Das CreativeLabZ war Projektpartner im SNSF-Agora Projekt: «Digital Storytelling with plants – Multimedia engagement with young people in the Botanical Garden»  

Das 2½-jährige Agora-Projekt startete im Mai 2023. Im Botanischen Garten der Universität Zürich fanden insgesamt 21 Workshops mit 263 Kindern und Jugendlichen im Alter von 8 bis 14 Jahren statt.

Die Workshops wurden in Zusammenarbeit mit Forschenden der Universität Zürich, der Pädagogischen Hochschule Zürich (PHZH) und der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel (FHNW) konzipiert. Ein zentrales Ziel jedes Workshops war die Produktion eines Kurzvideos von maximal 90 Sekunden über Pflanzen. Die Mehrheit der Videos wurde auf den Social-Media-Kanälen des Botanischen Gartens – Instagram und Facebook – gepostet.

In Zusammenarbeit mit Expert:innen aus Informatik- und Medienpädagogik wurden Lernmaterialien entwickelt, welche die Inhalte vertiefen und die Erreichung der Lernziele unterstützen. Kommunikationsexpert:innen evaluierten die Wirkung der Workshops. Ziel war es zu verstehen, wie sich das Interesse an Pflanzen, die Nutzung digitaler Medien im Naturkontext sowie das soziale und individuelle Engagement der Teilnehmenden durch die Workshopteilnahme verändern. Die Auswertung basiert auf quantitativen Vor- und Nachbefragungen sowie qualitativen Freitextantworten. Zusätzlich wurden die Qualität der Videoproduktionen sowie die Resonanz in den sozialen Medien analysiert. Dabei wurden Best-Practice-Ansätze für Botanische Gärten in sozialen Medien erarbeitet.

https://doi.org/10.3929/ethz-c-000792103

Manuela Dahinden, Yvonne Steinbach, Leah Spirk, Yvonne Volkart, Eveline Hipeli, Bernadette Spieler, Caroline Weckerle (2026). Digitale Geschichten erzählen mit Pflanzen. Praktische Empfehlungen für
Filmproduktionen mit Kindern und Jugendlichen in der Natur. Botanischer Garten der Universität Zürich.

Wir waren NACHTAKTIV 2024

6 NACHTAKTIV fanden dieses Jahr statt und begeisterten 569 junge Menschen!

Dabei gab es bei jedem Event zwischen 4-7 wissenschaftliche Stände, betreut von Studierenden der ETH Zürich, UZH und ZHAW, Start-ups sowie Workshops. Dazu spannende Kurzführungen durch die aktuelle Ausstellung durch Museumspädagog:innen.

Die Saison startete zwischen mit dem Thema «Plant World» in der Sukkulenten-Sammlung Zürich. Die Besuchenden begaben sich auf eine Reise vom abenteuerlichen Sammeln bis hin zur Entstehung wertvollen Wissens und fragten sich: Welche Umweltdaten werden heute gesammelt? Was ist das Potenzial von neuen Technologien wie eDNA, Drohnen oder Satellitendaten?

Weiter ging es im FIFA Museum mit dem Thema «Game Changer». Von Fitnesstrackern fürs Gehirn über innovative Superschuhe, Erkenntnisse aus der Biomedizininformatik bis hin zu Augmented Reality in der Physiotherapie – NACHTAKIV zeigte, wohin sich die Sportwelt bewegt.

Das letzte NACHTAKTIV vor der Sommerpause fand im Botanischen Garten UZH zum Thema » Plant Love» statt. Betörende Farben, verlockende Symbiosen, elektrisierende Reize und der Effekt der Sommersonnenwende verführten die Besuchenden in die Welt der Pflanzen.

Zum Auftakt der zweiten Jahreshälfte entführte das WOW Museum mit dem Thema «Beyond Illusion» in das Reich der optischen Täuschungen: Welche Arten von Illusionen gibt es? Und was steckt hinter diesen Phänomenen?

Im Museum Mühlerama stand mit dem Thema «Healthy Cosmos» die Gesundheit von Mensch und Planet im Mittelpunkt. Von fruchtbaren Böden über die Superkräfte von Pflanzen, Pilzen, Mikroben und Fermentation bis hin zur gesunden Darmflora gab es vieles zu entdecken.

Der krönende Abschluss bildete das NACHTAKTIV im Museum Rietberg mit dem Thema «Science Symphony». Akustische Robotik in der Biomedizin, der Klang der Biodiversität, ein lautloser Roboterfisch im Ozean, Hörillusionen, Tinnitus und die Einzigartigkeit von Stimmen luden zum Staunen ein.

Herzlichen Dank an die Museen, die Ausstellenden und Helvetia rockt!

PLANT WORLD – Sukkulenten-Sammlung Zürich, Zürich. 18.04.2024
Umwelt Robotik Labor (ETH), Ökosysteme und Landschaftsevolution (WSL & Eawag), Restor (ETH Start-up), CreativeLabZ Workshop, DJ Cyra (Helvetia rockt)

GAME CHANGER – FIFA Museum, Zürich. 30.05.2024
Exercise Physiology Lab (ETH), TeachAR (ETH Start-up), myflow by Mind Metrix (ETH Spin-off), ETH AI Center, SIPLAB & BMI Lab (ETH), DJ Cyra (Helvetia rockt)

PLANT LOVE – Botanischer Garten UZH, Zürich. 27.06.2024
Entwicklungsgenetik von Pflanzen (UZH), The Vorholt Lab (ETH), Crowther Lab (ETH), CreativeLabZ Workshop, DJ Cyra (Helvetia rockt)

BEYOND ILLUSION – WOW Museum, Zürich. 12.09.2024
Dr. Jose Luis Ocaña (ETH), Soma Rem (UZH Start-up), CreativeLabZ Workshop, DJ Noée (Helvetia rockt)

HEALTHY COSMOS – Museum Mühlerama, Zürich. 24.10.2024
MYDO Mushrooms (ETH Start-up), Camille Brioschi (ETH), Lebensmittelbiotechnologie (ZHAW), Regenerative Landwirtschaftssysteme (ZHAW), Verein Zukunftstauglich10, DJ Duo Solé (Helvetia rockt)

SCIENCE SYMPHONY – Museum Rietberg, Zürich. 05.12.2024
Acoustic Robotics for Life Sciences and Healthcare (ETH), Professur für Phonetik (UZH), Crowther Lab (ETH), Soft Robotics Lab (ETH), Interdisziplinäre Tinnitus-Forschung Zürich (UZH / USZ) , DJ Cyra (Helvetia rockt)

BeFrei Weiterbildungsreihe

Wir freuen uns sehr im Schuljahr 2024/25 für das Schulamt der Stadt Zürich eine Weiterbildungsreihe anbieten zu dürfen.

Diese wurde für BeFrei- Schulpersonal aus der Primar- und Oberstufe konzipiert, eignet sich aber auch bestens für die Begabtenförderung.

Sie besteht aus 5 thematischen Modulen, wovon alle oder nur einzelne besucht werden können. Weitere Informationen zu den Inhalten und Anmeldefristen finden Sie in der Ausschreibung.

Die Kurse finden jeweils an Donnerstagen von 8 – 12 Uhr statt und kosten 120.- CHF.

Ferienkurs «Digital Storytelling»

Im Kurs im Botanischen Garten Zürich tauchten die Kinder in  die faszinierende Welt der Pflanzen und des kreativen Geschichtenerzählens ein.

Innerhalb von drei Tagen entwickelten die Kinder in Gruppen ihre eigene Geschichte über Pflanzen und setzten diese mittel der Software «CapCut» in einen 1-minütigen Film um. Dabei wurden Filmaufnahmen aus dem Garten mit einer analogen Animation kombiniert. 

Zu Beginn des Kurses sammelten die Kinder auf einem Spaziergang durch den Garten erste Inspirationen für die Filme und lernten spannende Pflanzen kennen. Der anschließende Blindfoldwalk bot die Möglichkeit, die Umgebung nochmal auf neue Weise wahrzunehmen und die Sinne zu schärfen. Am Nachmittag erweiterten die Kinder in einer Zeichenübung ihre Fähigkeiten und lernten Pflanzen mit wenigen Strichen aufs Papier zu bringen. Es folgten weitere Inputs für gutes Geschichtenerzählen und Filmgestaltung. Diese haben sie im Anschluss direkt selbst im Garten ausprobiert und erste Sequenzen für die Filme aufgenommen. 

Am zweiten Tag vermittelte ein Wissenschaftler spannende Fakten über die Bestäubung und Samenbildung bei Pflanzen. Danach haben die Kinder die Geschichten für ihre Filme ausgearbeitet und mittels eines Storyboards festgehalten. Bei der ersten Durchführung des Kurses bauten die Kinder einen Zoetrop aus einem Blumentopf und gestalteten ihre eigene Animationssequenz dafür. Da sich diese Zoetropsequenzen nur schwer abfilmen liessen, lag der Fokus bei der zweiten Durchführung auf der Gestaltung von Stopmotion-Animationen mit Hilfe der App «Stopmotion». Dabei kombinierten die Kinder Pflanzenteile und Papierzeichnungen zu kleinen Erklärvideos.

Am letzten Tag wurde schliesslich der fertige Film geschnitten. Die Kinder setzten ihre Geschichten aus Filmsequenzen und ihren analogen Animationen zusammen. Die Filme wurden durch eingesprochene Erklärungen und musikalische Untermalung ergänzt. Eine Führung durch die Gewächshäuser bot dazu weitere spannende Einblicke in die Pflanzenwelt. Zum krönenden Abschluss wurden die fertigen Filme gemeinsam angeschaut.

Der Kurs verband kreativen Spass mit technischem Know-how und bot den Kindern die Möglichkeit, Geschichten auf neue Weise zu erzählen – inspiriert von der beeindruckenden Welt der Pflanzen.

Botanischer Garten, 12. – 14. August 2024 und 7. – 9. Oktober 2024

Bericht von Maren Lebender, Kursleiterin

Zu Gast: Lange Nacht der Museen in der Sukkulentensammlung Zürich

Während der Langen Nacht der Museen hatten Besucher*innen die Gelegenheit, in unserem Cyanotypie-Workshop Lesezeichen mit getrockneten Sukkulenten zu gestalten. Auf den Rückseiten der Lesezeichen wurden Informationen zu den ausgewählten Pflanzen hinzugefügt, sodass sie als Pflanzenbelege fungieren können.

Der Workshop bot den Teilnehmenden Raum für kreative Gestaltung und die Möglichkeit, sich mit den spannenden und vielfältigen Formen der Sukkulenten auseinanderzusetzen. Sie konnten die Pflanzen frei auf lichtempfindlichem Cyanotypie-Papier anordnen und ihr Design anschliessend durch Belichtung und Auswaschen fixieren.

Durch Inputs zur Geschichte der Cyanotypie und zur Bedeutung des Herbariums in der Sukkulentensammlung Zürich erfuhren die Teilnehmenden, auf welche verschiedenen Arten Pflanzen dokumentiert und archiviert werden und weshalb das wichtig ist. Verschiedene Herbar-Formen wurden vorgestellt und deren Nutzen besprochen.

Die Workshops führten nicht nur zu wunderschönen Lesezeichen, sondern auch zu wertvollen Gesprächen über Pflanzendiversität, Pflanzenmorphologie und die Rolle von Herbarien.

Projektwoche «Berufsorientierung»

In der Projektwoche wurde der Fokus auf eine selbstständige Projektarbeit gelegt, die Kreativität, Technik und Wissenschaft verband.

Während der Woche konnten die Jugendlichen kreative, handwerkliche und digitale Kompetenzen aufbauen und sich mit modernen Technologien und Berufen vertraut machen.

Im Mittelpunkt standen die selbstständige kreative Projektarbeit mit verschiedenen analogen und digitalen Techniken sowie die Förderung von Future Skills. Dabei wurden die Teilnehmenden von einem Sozialpädagogen und einer Wissenschaftskommunikatorin begleitet.

Am ersten Tag fand ein Postenlauf durch die Werkstatt statt. Dabei erhielten die Jugendlichen eine Einführung in den 3D-Druck, experimentierten mit verschiedenen Materialien am Laser oder löteten LED’s. Am Nachmittag wurden die verschiedenen Ateliers im ReCreaZZZ besucht, die vieles zu bieten hatten: umgebaute Elektrotöffs, Modedesign, Korallenriffe aus dem 3D-Drucker und weiteres. Danach wurden die Möglichkeiten für die selbstständige Projektarbeit vorgestellt.

Am zweiten Tag gab es einen Input zum Thema Biokunststoff. Dabei wurde über die Notwendigkeit von alternativen Materialien im Produktdesign gesprochen und mit verschiedenen Mischungen aus Glycerin, Maisstärke und destilliertem Wasser experimentiert. Dabei entstanden Biokunststoff-Blätter, die später für die Lampe genutzt werden konnten. Während dem Trocknungsprozess wurden erste Designs für die Lampe entworfen.

Das Highlight des dritten Tages war ein Besuch in der Ausstellung «Mobility & Inclusion» an der ETH. Die Ausstellung erklärt, welche Alltagsaktivitäten, z.B. durch eine Querschnittlähmung, beeinträchtigt werden können. Auf spielerische und interaktive Weise präsentiert sie welche technischen Lösungen die Chancengleichheit und Selbstbestimmung fördern können. Dazu gab es einen Input zu 3D-Modellierung mit Tinkercad.

Am vierten Tag wurden die Bauteile für die Lampe gelasert. Dazu besuchten die Jugendlichen die Ausstellung «Cool Down Zurich – Wir kühlen die Stadt» in der Stadtgärtnerei Zürich. Dabei lernten sie, warum wir künftig mit Hitzetagen und Tropennächten rechnen müssen. Aber auch, welche Elemente und Massnahmen einen kühlenden Effekt haben. Zurück in der Werkstatt wurde dann ein Bodenfeuchtigkeitssensor mit micro:bit programmiert, um die Zufriedenheit der Pflanzen in der Stadt zu fördern.

Am letzten Tag wurden schliesslich die Lampen fertiggestellt. Dabei wurden Elektroschrott, Biokunststoff und die Teile vom Lasercutter kombiniert. Besonders das Erlernen des Stromkreislaufes und das anschliessende Löten der Elektronik bereitete viel Freude.

Zum Abschluss wurden die Projekte vorgestellt und eine kleine Ausstellung kuratiert. Dabei wurden die Lampen, aber auch die weiteren persönlichen Projekte, schön fotografiert und dokumentiert.

Projektwoche 12. – 16. Februar 2024

Es geht ans Eingemachte

Tolle Projektwoche im Schulhaus Kappeli zum Thema Pflanzen und Food Waste.

Wie wichtig sind Pflanzen für unser Leben?
An fünf Vormittagen arbeiteten wir mit zwei Sekundarklassen und zeigten ihnen die facettenreiche Welt der Lebensmittel und Pflanzen. Wie erhält man eine Pflanze am Leben? Was braucht sie alles? Eine Vertiefung zum Thema Kreisläufe wie Blutkreislauf, Kohlenstoffkreislauf, Lebensmittelkreislauf und ein eigener Stromkreislauf zeigten den Jugendlichen wichtige Zusammenhänge. 

Vertikaler Anbau von Pflanzen
In den folgenden 4 Wochen errichteten die SuS aus Plastikflaschen Vertikale Farmen und verpflanzten Gemüse in einen hängenden Garten. Mit einer Künstlerin kreierten sie ein Kunstprojekt „was ist uns heute wichtig?“ indem wir aus verschiedenen Magazinen Bilder und Texte ausschnitten und sie in einem Schuhkarton collagierten. 

Nun geht es ans Eingemachte
Wir fermentierten Sauerkraut im Hackerspace was allen viel Spass bereitete und besuchten den Juchthof in Altstetten. Wir schlossen mit einer Chips-und Gemüse Degustation den Kurs ab, bei der wir den biologischen Anbau mit dem herkömmlichen Anbau verglichen und einen Einblick in die Lebensmittel-Sensorik gaben, um die Vielseitigkeit der Ausgangsprodukte aus Pflanzen zu erörtern. 

Die Lehrerin Frau di Filipo sagt:
Diese fünf Freitagvormittage mit CreativeLabZ waren eine Bereicherung für die Klasse, und auch für mich! Der konstruktivistische Lernansatz ist inspirierend und motivierend für die Lehrperson (genährt in Kreativität, Produktaber auch Prozessorientierung). Die kreative Arbeit mit einem Produkt als Output, welches sie tatsächlich in den Händen halten konnten, erfüllte die SuS mit Stolz und gab ihnen das Selbstbewusstsein zurück, aus ihrer Komfortzone auszutreten. Endlich war die Lust bei den Jugendlichen wieder da, sich auf etwas Neues einzulassen.

CreativeLabZ x MuDa

CreativeLabZ und MuDA hatten die Covid-19 Situation zum Anlass genommen, im Schnelltempo Onlinekurse zu entwickeln, um Alternativen für die schulfreien Tage zu bieten.

In unserem virtuellen Makerspace konnten Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren viel lernen, Spass haben und eine Online Community aufbauen. Mit Hilfe von Livestreaming und Videos zeigten wir ihnen, wie sie programmieren und einen Micro-Controller steuern oder mit Haushaltsgegenständen und der Software Bandlab Musik produzieren konnten. Insgesamt haben über 400 Kinder und Jugendliche an unseren Kursen teilgenommen.

Hier findet ihr die Videotutorials.

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